Während des Ancien Régime badet Genf in Verbrechen und die Repression tobt. Dieser ungewöhnliche Spaziergang, bei dem Sie selbst der Akteur sind, führt Sie durch die dunklen Stunden Genfs.
Zwischen der Angst vor dem Bösen und dämonologischen Abhandlungen wurde Genf vom 15. bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts von der Hexenverfolgung heimgesucht. Vor dem Hintergrund der Pest wird versucht, das Phänomen durch Folter und schreckliche Urteile einzudämmen. Die Reformation hat ebenfalls ihren Tribut gefordert und die Todesstrafe fordert zahlreiche Opfer.
Auf diesem außergewöhnlichen Spaziergang entdecken Sie die symbolträchtigen Orte des Verbrechens und der Repression in Genf. Sie werden den Ort entdecken, an dem die unerbittliche rote Guillotine thronte, die berühmte Rue des bourreaux (Straße der Henker) oder auch die Überreste der Häfen von Longemalle und Molard, wo das gerichtliche Ertränken Verbrechen gegen die Natur bestrafte. Und so viele andere Geschichten, die Sie erschauern lassen werden!
In Begleitung Ihrer Betreuerin werden Sie zum Akteur Ihrer eigenen Wanderung! Bei jeder Etappe haben Sie die Möglichkeit, aktiv an der Entdeckung der Geheimnisse der Stadt teilzunehmen. Aber pssst... mehr wird nicht verraten!
Sind Sie bereit für das Abenteuer?
Dieser Ausflug ist ein Freizeitspaziergang und keine von einem Fremdenführer organisierte Führung. Die historischen Details sind punktuell und sollen den Spaziergang beleben.








